Gesellschaft

Das Bild interpretiert das Sprichwort „Der Ton macht die Musik – auch in der Sprache“. Es zeigt ein Mikrofon, das musikalische Noten in den Raum sendet, während eine Frau und ein Mann im Gespräch sind. Zwischen ihnen verläuft eine farbenfrohe Schallwelle, die den Austausch von Kommunikation und Emotionen symbolisiert. Darunter sieht man einen Like- und einen Dislike-Daumen. Das Bild betont die Bedeutung des Tonfalls in der Sprache und deren Einfluss auf Wahrnehmung und Interaktion.
Der Ton macht die Musik – auch in der Sprache 1125 750 Anne Fries

Der Ton macht die Musik – auch in der Sprache

Im letzten Blogbeitrag bin ich auf die beiden Denkrichtungen „Macht der Sprache“ und „Sprache der Macht“ eingegangen. Dabei hatte ich auch kurz das Thema Tonalität gestreift, auf das ich hier nun näher eingehe.
Das Bild stellt die Konzepte „Macht der Sprache?“ und „Sprache der Macht?“ als Fragen gegenüber. Auf der linken Seite ist eine alte Schreibmaschine abgebildet, die die Frage „Macht der Sprache?“ schreibt, daneben liegen Zeitungen und davor Scrabble-Steine mit dem Wort FRAMING. Pfeile betonen die Begriffe EMOTIONEN und MACHT. Rechts neben der Schreibmaschine sieht man einen Stapel alter Bücher, auf denen ein Richterhammer mit Sockel liegt. Im Hintergrund steht eine diverse Gruppe von sechs businessmäßig gekleideten Personen vor einem Rednerpult, während Symbole wie eine Schachfigur und ein Gehirn sowie die Wörter DEUTUNG, NARRATIVE, KONTROLLE, EUPHEMISMUS und MANIPULATION über dem Bild schweben, verbunden durch leuchtende Linien und Punkte. Die Symbole und Personen repräsentieren die Wechselwirkungen von Sprache und Macht in der Gesellschaft.
Macht der Sprache oder Sprache der Macht? 1125 750 Anne Fries

Macht der Sprache oder Sprache der Macht?

Sprache ist nie neutral: Sie formt Macht und wird zugleich von Macht geformt. Politik und Medien liefern uns Beispiele zur Genüge.
KI in Übersetzung und Lektorat – mehr als nur Technik: Es geht um Vertrauen und Kontext 750 500 Anne Fries

KI in Übersetzung und Lektorat – mehr als nur Technik: Es geht um Vertrauen und Kontext

Die rasante Entwicklung von KI hat viele Prozesse in der Sprachdienstleistungsbranche revolutioniert. Übersetzungen und Lektorate, die früher ausschließlich von Menschen durchgeführt wurden, können jetzt mit Hilfe von neuronaler maschineller Übersetzung (NMT) und automatischer Qualitätssicherung (AutoQA) im Bruchteil der Zeit erledigt werden.
2026 wird politisch gesehen ein spannendes Jahr 750 750 Anne Fries

2026 wird politisch gesehen ein spannendes Jahr

Gleich in acht deutschen Bundesländern stehen Landtags- bzw. Kommunalwahlen an: Das bedeutet jede Menge Wahlprogramme, -flyer und -plakate der Parteien. Genau hier tauchen meine Kolleg:innen und ich auf – nicht im Rampenlicht, sondern am letzten Glied der Textkette. Dort, wo Sprache auf den Prüfstand kommt: orthografisch, grammatisch, stilistisch.

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